Aktuelles - Die Welt-Anti-Doping-Agentur startet ihre neue Website
Geschrieben von Webmaster am 08. Sep 2014
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(DOSB-PRESSE) Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) hat am Wochenende ihre neue Webseite in Betrieb genommen. Das sei Teil des ständigen Bemühens, Informationen für Partner und Akteure der "Anti-Doping-Community" noch besser zugänglich zu machen. Die neue Seite ersetze nach einem Jahr Vorbereitung die frühere Plattform der WADA, die seit 2009 bestand, teilte die WADA mit.

 

Die  neue Website soll  Informationen  bündeln,  die von der Rolle der WADA und  ihrer täglichen Aktivität bis zu Quellen, technischen  Informationen,  Nachrichten oder Fragen und Antworten zu den  neuesten Themen des weltweiten Anti-Doping-Kampfes reichen.

Die Seite biete Verbesserungen  in  Design  und  Navigation.  Dazu gehört auch die neue  Möglichkeit,  dass User benachrichtigt werden, wenn  Dokumente oder Quellen  ein  Update erhalten.  “In der sich ständig weiterentwickelnden Welt des Anti-Doping-Kampfes ist es entscheidend, dass Stakeholdern  und allen  Partner im Sport und Anti-Doping die wichtigen  und aktuellen  Informationen zur Verfügung stehen",  sagte WADA-Generaldirektor David  Howman.

Dokumentation des Symposiums „Sportgeschichte vernetzt“ wird vorgestellt

(DOSB-PRESSE) Am  17.  September stellt DOSB-Generaldirektor Michael Vesper gemeinsam mit den  Herausgebern die soeben erschienene Tagungsdokumentation „Sportgeschichte vernetzt“ des gleichnamigen Jubiläumssymposiums im  Kloster Maulbronn vor.  Im  Klappentext heißt es:  „Das Werk thematisiert die aktuellen  Initiativen eines zeitgemäßen  Umgangs mit dem  kulturellen  Erbe des Sports.“

Die einzelnen  Beiträge,  so heißt es weiter, verdeutlichten  und zeigten Wege auf, wie Sportarchive und Sammlungen  in  unterschiedlicher Trägerschaft gepflegt werden, wie sporthistorische Archive und  Museen als Gedächtnisspeicher dienen sowie Sportgeschichte vernetzt bewahrt werden könnte.  Die Aufsätze, er erklären die Herausgeber,  lieferten wichtige Impulse zur stärkeren  Kooperation zwischen Sportarchiven, Sportmuseen  und Sportsammlungen sowohl für bestehende Geschichtseinrichtungen als auch den gesamten organisierten Sport.

Der Festvortrag des Literaturwissenschaftlers Thomas Schmidt (Deutsches Literaturarchiv Marbach) anlässlich des Jubiläumssymposiums ereitere die Perspektive der in  Kürze vorliegenden Dokumentation um die Geschichte der spannungsreichen  Beziehung der „feindlichen Geschwister“ Literatur und Sport.

Der Band wird  im Auftrag der Deutschen Arbeitsgemeinschaft von Sportmuseen,  Sportarchiven und  Sportsammlungen e.V.  (DAGS) und des  Instituts für Sportgeschichte  Baden-Württemberg e.V.  von  Martin  Ehlers,  Markus  Friedrich  und  Stefan  Grus  herausgegeben.  Dabei  handelt es sich um  den  ersten  Band  einer neuen  Schriftenreihe,  die gemeinsam  mit Christian  Becker im Arete Verlag eröffnet wird  und  bisher als „DAGS-Magazin“ erschienen  ist.

Die Vorstellung  beginnt um  10  Uhr im  Haus des  DOSB,  Siemensstraße  14,  63263  Neu-Isenburg.
Fragen  bitte an 
Ulrich Schulze Forsthövel,  Projektleiter „Gedächtnis des Sports“ (Tel.  O69 6700-280 / E-Mail schulze@dosb.de).


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